Oberkörper von deutscher Meisterin kunstgerecht gefesselt


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Private Hausfrauen blasen und ficken. Auf einmal war er mitten unter den Feinden. Sie starrten, gelähmt. Zwei, drei im Wege schlug er nieder.

Er rannte, er stob dahin wie der Gabelbock der Steppe, hinter sich Geheul und Waffen. Die Hütten, der Anger, der dunkle Wald. Der Wald! Die Berge!

Er war gerettet. Nach stundenlang rastloser Flucht in steten Absprüngen und Haken hatte er, manchmal nur auflauschend, eine fast bis zu den Wurzeln herab beastete Schirmtanne gefunden; ihrem mütterlichen Dunkel vertraute er sich endlich an, denn das letzte Stück Wegs hatte über felsigen Grund und auf langhingewuchteten Stämmen eines Windbruchs geführt.

Im tiefruhigen Wiegen und Rauschen des alten Baumes verbrachte er die hellblaue Frühlingsnacht, hoch über sich Sturm und brausenden Wanderflug.

Am Morgen dann kletterte er fast bis in den Wipfel hinauf und hielt Auslug. Berge hinter Bergen, Wälder ohne Grenzen, bis ans Ende der Welt.

Auf rauhen Höhen, in nachtseitigen Schattenschluchten leuchtete noch Schnee. Er stieg behutsam herab und begann seine Wanderung.

Mit Absicht querte er das Schneefeld einer öden Hochebene im Rückschritt, Fersen voran, Zehen sorgfältig auswärts gestellt.

So konnte er die Verfolger täuschen. Tageslicht und Wind, Wolken und Tiere waren seine Führer. Er fand das Sommerdorf, den Wasserfall, die geborstene Eiche, den einsamen Wächterstein.

Als er sorgloser geworden, schlief er mehrmals unter überhangenden Felsen, im sparrigen Gewirr der Sturmbrüche, im Dickicht. Allein die Furcht vor den frühlingsmageren Waldwölfen trieb ihn noch oft ins bergende Geäst der Schirmtannen und Zypressen hinauf.

Kein Feuer, keine Waffe! Er gewöhnte sich daran, auch so, in hangendem und gestütztem Lehnsitz seine Ruhe zu finden, eingewiegt von leismächtigem Braus.

Freundliche Gesichter glitten durch seinen Schlaf. Aus seinem harten Wuchs heraus heilten die Wunden. Sein eiserner Körper widerstand dem Frühlingswetter mit Schneeregen und durchkältendem Wind, den 64 Bergfrösten, dem zehrenden Hunger.

Hie und da glückte ihm der Fang eines Eichhörnchens; mit Zähnen und Nägeln streifte er ihm den Balg ab und verschlang es roh.

Das war nach keimenden Eicheln ein kräftiger Leckerbissen. Ein andermal folgte er dem nahen Todesschrei eines Wildkalbes und scheuchte den Luchs, der ihm die Kehle aufgerissen.

Begierig schlürfte er selbst den warmen Blutquell; mit Hilfe einer abgeworfenen Hirschstange, die er vor einigen Tagen zufällig gefunden und seither als einziges Waffengerät mit sich führte, löste er die beiden Keulen aus den Gelenken und war fürs nächste ohne Sorge.

So lebte er, selbst ein verstümmeltes wildes Tier, von den Krallen der Adler, den Branten der Luchse und silberbraunen Berglöwen. Aber eines Abends stand er auf der letzten Höhe und schaute in die eindunkelnde Heimat hinab.

Es war voller Frühling geworden; die Walddrosseln sangen in der blühenden Dämmerung, Honigduft der Akazien wehte aus dem webenden Dunst der Tiefe empor.

Dort zog der Roanoke durch brauende Wälder gegen den düster heraufglühenden Mond; drüben in seiner breiten Felderbucht lag Emmaus mit seinen Dächern und Zaungevierten; und da drunten, abseits im Zwielicht der einsamen Rodung, wo Herdrauch zart in der Taukühle spann und eben ein Funke golden erglomm, da wohnte und wartete Betty.

Josuah McDaffy war nicht der Mann, am genügsamen Behagen stiller Feierabende dauernd Gefallen 65 zu haben. So erfreute er sich nicht geringen Anhangs unter den Nachbarn, und auch Betty war mit seiner breiten Art, der aller jüngeren Männer in den Grenzdörfern, gern zufrieden.

Nun bekam sie hie und da wenigstens andere Frauen zu sehen, konnte mit ihnen dies und das und so vieles Wichtige besprechen; sie erwartete zum Mittsommer und hätte vor der Strenge der erfahrenen Gevatterinnen gern in Ehren bestanden.

Sie war mit allem einverstanden. Einstweilen hielt er Zaun und Dach in leidlicher Ordnung, bestellte notdürftig den Acker, prahlte mit seiner nahenden Vaterschaft und unterschied sich, durch die Ehe zu Pflicht, Besitz und Manneswürden gelangt, in nichts von anderen Ansiedlern seines Alters.

Verdammter öder Verschlag das, den sich der sparrige Deutsche so abseits in die Einsamkeit gebaut! McDaffy verspürte nicht übel Lust, nach dem Essen mal 'nüberzugehen und irgendwas auf die Beine zu bringen.

Oder am Ende kamen ein paar stramme Jungens selber wieder mal 'rüber, halfen auf die alten Dorfmucker schimpfen und den schönen braunen Rum ausrotten, der ja nach Meinung der grauen Tugend gar so schädlich sein sollte.

Das Fenztor war nach vorsichtiger Gewohnheit längst geschlossen und verriegelt; späte Gäste würden sich mit Ruf und Anschlag melden. Er lauschte.

Die Tür stand offen; aus dem dumpfbeglänzten Walde jenseits der Lichtung schauerte dunstgelb der Mond herauf.

Wie ein Scharren war das gewesen — vielleicht ein Bär — und jetzt sprang es schwer über den Bohlenzaun herein.

McDaffy, aufgesprungen, hatte die geladene Büchse von dem Haken überm Kaminsims gerissen. Der Deutsche!

Der aufstockende Schreck war verflogen, die rohe Wut quoll auf. Und wer danach fragte, der kriegte die richtige Antwort! Sie antwortete nicht, gegen die Wand in den Arm gelehnt, von schluchzenden Todesängsten geschüttelt.

Meint Ihr? Ihr vielleicht, ja? Kennt Ihr Recht und Brauch der Wildnis? Der andere erwiderte ihm kein Wort. Langsam drehte er den Kopf nach Betty hinüber, die noch immer abgewandt im fernsten Winkel duckte, aufgelöst in Furcht, Scham und nachschauerndem Schreck.

Von der alten schwarzen Bibel? McDaffy reckte sich in seiner kantigen Höhe; der rötliche Schopf auf seinem Schädelgrat stand wie ein Kamm.

Wo Ihr ein Recht zu klagen habt: — drüben in Emmaus jeder Graukopf kann's Euch weisen, nach Brauch und Gesetz der Hinterwäldler!

Ob dessen die Frau ist, der sie nährt und hält — oder dessen, der das nicht tut, verschollen geht und damit sein Recht verliert! Betty, Betty hatte ihm neue pelzene Mokassins genäht, darin seine wunden Sohlen ruhten!

Betty, Betty rückte ihm den Sitz ans Feuer, wusch seine Narben, labte ihn mit Speis und Trank, bettete ihn auf die lindesten Felle!

Er ging, ohne ein Wort des Widerspruchs; aber in der Tür blieb er noch einmal stehen. Mit seinem Geweihzacken in der Faust trat er hinaus und verschwand im Mondschatten der Palisaden.

McDaffy in jäh nachlodernder Wut hatte meuchlerisch den Hahn gespannt; da sprang es schon jenseits ins Dunkel hinab und war in der Nacht verschwunden.

Aber dann hörte Betty etwas, was sie noch nie vernommen, zum ersten Male sein Lachen: ein grausiges Lachen, das weither aus dem Dunst der glanzüberschauerten Wälder hallte, ruhlos hin und her unterm Monde irrte und sich spät erst in nebelnder Ferne verlor.

McDaffy selbst, obwohl er's Betty rauh anbefohlen, hatte nicht schweigen können. Eine wilde Unruhe trieb ihn zu den Nachbarn; er betrank sich und gab zu trinken, prahlte, und sein rötlicher Schopf auf dem Schädelgrat stand gesträubt als Kamm.

Am dritten Tage kam Wetzel, hohl, haarig, zerfetzt, ein Gespenst; die Frauen wichen erschaudernd vor ihm zurück, die Kinder flohen schreiend vor seinem mähnigen Bart.

Zwei Nächte noch war er tierisch umhergeschweift, ohne gare Speise, ohne Feuer; nun wollte er sein Recht. Nun wollte er leben, und dazu brauchte er Waffe und Beil, Pulver und Blei, Stahl und Stein und seine vorenthaltene Habe.

Es bildeten sich Parteien. Junge Kampfhähne stimmten für McDaffy, jüngere Frauen sprachen dem einstigen Spielgefährten, dem geselligeren, freigebigen Dorfgenossen das Wort.

Der einsame Deutsche war nicht beliebt, seiner Rückkehr freute sich niemand; aber McDaffy hatte offenkundig das heilige Gastrecht der Wildnis verletzt, ein schweres Vergehen.

Viele, die härtesten Steine flogen gegen Betty. Amos Bryan als Ältester der Ansiedlung vertrat das Amt eines ordentlichen Friedensrichters.

Bis zur nächsten Behörde der Regierung selbst wären es zwölf oder fünfzehn scharfe Ritte durch Wald und Gefahr gewesen. Amos Bryan berief die erfahrensten der ratsfähigen Männer.

Sonst wurde aus Vätern, Brüdern, 70 Vettern, mannbaren Söhnen und Erben der Gegner und der umstrittenen Frau ein Gerichtshof gebildet.

Die zusammengetretenen Schöffen wiesen das Gewohnheitsrecht der Wildnis. Die Ehe zwischen Josuah McDaffy und Betty Wetzel sei in gutem Glauben und aus Not geschlossen und vom ganzen Dorfe ohne Einspruch zur Kenntnis genommen worden; nach altem Brauch werde in solchen Fällen der Frau selbst die Wahl anheimgegeben; könne oder wolle sie binnen drei Tagen und Nächten eine solche nicht treffen, so bleibe die Entscheidung dem öffentlichen Zweikampf.

Wetzel lachte blutig auf. Ich sage: meine Mutter hat anderes daraus gelernt. Das Gesetz unserer Wälder machen wir, für uns!

Betty zwischen zwei Todesängsten konnte sich nicht entscheiden. McDaffy würde sie erschlagen; vor Wetzel graute ihr.

Mit McDaffy war sie hie und da fröhlich unter Nachbarn gekommen; mit Wetzel und seinem Vorwurf blieb sie zeitlebens vereinsamt.

McDaffy würde sie erwürgen, Wetzel ihr nie verzeihen. McDaffys Kind lebte ihr unterm Herzen; Wetzel kam vom Marterpfahl. Am liebsten wäre sie selber gestorben.

Sie wagte sich nicht unter die harten Nachbarsfrauen; keine kam, ihr zu helfen in ihrer bitteren Not. Sie blieb allein.

Am dritten Tage erschien Amos Bryan mit zwei glaubwürdigen Zeugen und Wetzel und fragte sie im Angesicht der beiden Gegner nach ihrer Wahl. Sie schwieg.

Zweimal noch wiederholte jener die ernste Frage; sie konnte sich's nicht vom Herzen ringen. Da wandte sich der Alte und schritt finster hinaus.

Der öffentliche Zweikampf auf Leben und Tod, der Holmgang sollte entscheiden. Sie hatte sich in einem Winkel zusammengekrümmt und wartete mit verrungenen Händen in tränenloser Erstarrung.

Sie kannte den Anger, darauf jetzt das ganze Dorf sich versammelte, Männer, Frauen und sogar Kinder; sie selbst hatte solch unerbittliche, knirschende Kämpfe gesehen, Kämpfe, die auch der Sieger um Stunden nur überlebte.

Jetzt schlossen sie drüben den Ring, die Männer auf ihre langen Büchsen gestützt in kalter Erwartung, die Burschen und Knaben gierig in entzweiter Spannung.

Sie wollte sich aufraffen; es zwang sie nieder. Wühlender Schmerz, eine furchtbare Kralle, benahm ihr den Atem. Es wurde blutige Nacht.

Als sie erwachte, bewegte sich die Gestalt eines Mannes vor neuentfachtem Feuer. Der Flammenschein glomm durch breitverwilderten Bart; es war Wetzel.

Er hatte sie auf Felle gebettet, die erste Hilfe geleistet, das Kind an ihrer Brust geborgen; im Kessel kochte frischgeschöpftes Wasser, im Topf auf den schwelenden Wurzelstücken sott eine zarte Wildbrühe.

Dann erst, als die ermattete Wöchnerin schlief, pflegte der müde Mann seiner selbst. Betty genas unter seiner schweigenden Wartung; das Kind blieb erhalten.

Still und fremd lebten sie nebeneinander hin. Nie erfuhr sie von ihm, wie er den baumstarken McDaffy besiegt, wie er ihm mit einem Satz an die Hüften gesprungen, sich in seine Drossel verbissen, die Augen mit den Daumen aus den Höhlen quetschte und den Geblendeten mit drei furchtbaren Fausthieben in den Nacken totschlug.

Sie fragte nicht; er war zum Stein verstummt. Selbst von seiner Gefangenschaft, von seinem Leiden, von Flucht und Wanderung erzählte er kein Wort.

Nach einigen Wochen hatte er seine vollen Kräfte wiedererlangt und ging wie früher seinem Gewerbe nach.

Die Schotten von Emmaus mieden ihn noch schroffer als je zuvor; damit taten sie ihm nur seinen eigenen Willen.

Aber in dieser vereinten Einsamkeit brannte nicht 73 wie einst das Licht traulich geborgener Feierabende. Ein Schatten ragte im Haus, der Schatten des Marterpfahls; und ein Dritter lebte zwischen den beiden, ein Unsichtbarer, ein Allgegenwärtiger, der Erschlagene.

Denn McDaffy war nicht tot, er lebte, er wuchs. McDaffy lebte in allem, in der schwarzen Brandbibel, im Flachsgespinst, in der Flackerflamme der Kerze.

Eines Jahres aber kehrte er gar nicht mehr zurück. Er hatte ein neues, grenzenloses, unerschöpfliches Jagdland gefunden, weit jenseits der Berge, Schluchten voll Bären, grüne Rohrdickichte, bevölkert von Hirschherden, Hochebenen, dumpfdröhnend vom Donner der Büffel.

Mit seinem Beil baute er sich eine verborgene Hütte, aus dem Schaft der Silberpappel höhlte er sich das Boot. Dann schaffte er den eingelösten Bedarf unter Mühsal und Gefahr wieder in sein unzugängliches Versteck.

Aber noch einmal, nach Jahren, die er selbst nicht mehr gezählt, streifte er vom Shenandoah her über die blauen Höhen und stieg zu den Ansiedlungen am Roanoke hinab.

Dort, wo einst Worms und Hebron gestanden, der Mutter Spindel geschnurrt und McDoolan Martertodes gestorben, blühten junge Dörfer auf dem grünüberwucherten Brandschutt; hier fand er nichts mehr als schwarze Trümmer, schon von frischem Rankenwerk übersponnen, im hohen Unkraut ästen sich furchtlos die Hirsche, unter den verkohlten Balken heckte lichtscheues Getier.

Der unkenntliche Überrest eines zum Klumpen zusammengeschwelten dicken Buches, das war alles, was Indianer, Wölfe und Geier übriggelassen.

So kam Wetzel zum dritten Male an den Marterpfahl. Er hätte Betty nicht verlassen oder er hätte jenen anderen nicht erschlagen dürfen.

Drei Tage lang lagerte er schwermütig auf der düsteren Statt; dann brach er auf und wanderte in die Tiefen seiner Wildnis zurück.

Über der längst erstorbenen Asche spann und klagte der Whippoorwill. Ein Mann wie Sie, der es mit der Gum, mit einer ganzen Schar blutgieriger Tuareg aufgenommen hat, der fürchtet sich nicht.

Haben Sie die Gewehre mit, welche Sie damals bei sich hatten? Die Reise soll Ihnen keinen Para kosten; ich werde für alles sorgen. Bezahlung, wie einen Diener, darf ich Ihnen freilich nicht bieten; aber ich werde da oben Geschäfte machen, gute Geschäfte, welche viel Geld einbringen, und wir wollen beraten, welchen Teil des Gewinnes Sie erhalten sollen.

Das war ein Wort! Er zwinkerte mit den Augen, und sein Gesicht nahm einen so listigen Ausdruck an, wie ich ihm gar nicht zugetraut hätte. Er blickte mir mit gespannter Erwartung in das Gesicht.

Ich antwortete schnell:. Übrigens sind die Sklavenjagden vom Khedive jetzt verboten. Halten Sie das für eine Sünde, für gegen Ihre Religion?

Sie werden ganz im Gegenteile bei Ihrer Rückkehr in die Heimat dann einen stark gefüllten anstatt einen leeren Beutel mitbringen. Wenn nur nicht der gar so pfiffige Blick gewesen wäre, mit welchem er vorhin meiner Antwort entgegengesehen hatte!

Es war mir ganz so, als ob es ihm sehr recht gewesen wäre, wenn ich mich nicht als Gegner des Sklavenhandels zu erkennen gegeben hätte.

Darum gab ich ihm jetzt den Bescheid:. Aber ich denke, Sie wollen nach Suez, falls wir nicht einig werden. Wann würden Sie dahin gehen? Ich habe meine wenigen Effekten im Hotel liegen und ging jetzt aus, mir ein Privatlogis zu suchen.

Ich brauche eine einfache Stube, mit einem Teppich oder auch nur mit ganz gewöhnlichen Decken belegt. Und wenn es einen kleinen, freien Hofraum, in welchem man einen Mund voll frische Luft nehmen kann, dabei giebt, so bin ich mehr als zufriedengestellt.

Sie können wohnen wie ein Pascha. Das Logis, welches ich Ihnen empfehlen will, ist ein sehr feines.

Sie können drei Zimmer haben, mit denen ein Minister höchst zufrieden sein würde. Aus Geschäftsrücksichten und wegen der Vorbereitungen zur Reise war ich gezwungen, wenigstens drei Wochen in Kairo zu bleiben.

Der Besitzer ist ein sehr reicher Mann gewesen und hat seine ganze, prächtige Einrichtung zurückgelassen. Es ist ein eigentümliches Gefühl, ein so weitläufiges Gebäude allein zu bewohnen; darum würden Sie mir einen wahren Gefallen erweisen, wenn Sie zu mir ziehen und auch an meinen einsamen Mahlzeiten teilnehmen wollten.

Dieser Vorschlag kommt mir nicht unannehmbar vor. Darf ich mir die betreffenden Zimmer einmal ansehen? Er rief diese letzten Worte nach hinten.

Der Negerknabe steckte den Kopf zu der dort befindlichen Thüre herein und zog ihn wieder zurück. Er befürchtete eine nochmalige Wiederholung der Züchtigung und kam nicht, sondern schickte den Wirt.

Man hatte von dem Bierhause aus einen sehr interessanten Blick auf das Treiben der bunten Masse; das mochte Murad Nassyr angezogen haben.

Wir kamen in die Gasse, in welcher er wohnte. Es war eine Sackgasse, wie es deren viele in Kairo giebt. Der Orientale verheimlicht, ganz im Gegensatze zu dem Abendländer, alles, was sich auf seine Häuslichkeit und sein Familienleben bezieht.

Viele Häuser waren ganz fensterlos. Eine solche Fülle des Lichtes würde höchst störend wirken. Die Thüre war zwar sehr hoch, aber schmal.

Sie war verschlossen; neben derselben hing an einer Schnur ein hölzerner Hammer, mit welchem Nassyr klopfte.

Erst nach längerer Zeit wurde geöffnet, und zwar von einem Menschen, über dessen Gestalt ich beinahe in Schreck geraten wäre.

Indem er so vor mir unter der Thüre stand und mich mit neugierigen Augen musterte, war er um mehr als einen Kopf länger als ich; aber um so schmaler war sein Körper.

Seine Brust war nur anderthalb Spannen breit; aber aus jedem Arme hätte ich, die Länge derselben gerechnet, zwei für mich machen können.

In diesem Verhältnisse war sein Leib, war jedes Glied und auch das Gesicht gestaltet, lang, ewig lang, aber erschreckend schmal.

Das Gesicht war glatt rasiert. Wir traten ein, und der geisterhafte Selim verriegelte die Thüre hinter uns. Wir befanden uns in einem engen Hausgange, aber nicht in der Mitte, sondern auf der rechten Seite des Parterres, da die Thüre auf derselben angebracht war.

Sämtliche Räume lagen also links von uns. Zunächst führte Nassyr mich hinaus in den Hof, dessen Einrichtung eine wirklich kostbare gewesen, jetzt aber sehr verfallen war.

Wir gingen auf Marmor. In der Mitte des Hofes befand sich ein Bassin aus demselben Stoffe, aber ohne Wasser.

Der Türke machte eine kreisförmige Bewegung mit der ausgestreckten Hand und sagte:. Hier hat es einen köstlichen Springbrunnen gegeben, welcher Kühle spendete, sich aber längst nicht mehr in Thätigkeit befindet.

Denken Sie, wie viele Zimmer es hier giebt, oben und unten! Wer soll sie alle in Gebrauch nehmen! Er hatte türkisch gesprochen. Aber was für eine Verbeugung war das!

Ich hatte noch nie eine solche gesehen und werde auch niemals wieder eine zu sehen bekommen, denn ein Haushofmeister Selim existiert nur einmal auf dieser Erde.

Dabei wackelte jedes Glied an dem Menschen. Dabei wurde der lange Kaftan in einer ganz eigenartigen, unbeschreiblichen Weise bewegt, ungefähr wie im Theater auf der Bühne das Tuch, mit dessen Hilfe die Wellenbewegung des Meeres dargestellt wird.

Wir schritten über den Hof hinüber. Die drei anderen Seiten waren von einer doppelt manneshohen Mauer umgeben, welche an einigen Stellen altersschwache Breschen zeigten.

Aber Grasplätze oder gar Blumen gab es nicht, sondern nur eine einzige Wildnis von allerlei Unkraut und Giftpflanzen, ein Bild des Orientes, wie es treffender gar nicht sein konnte.

Wir kehrten in den Hof zurück. Rundum waren rotsamtne Kissen gelegt; ein Smyrnateppich bedeckte den Boden, und an den Wänden sah ich Kuransprüche, in Gold auf blauen Grund gemalt.

Das nächste Zimmer war zum Schlafen bestimmt. Von der Mitte der Decke hing eine farbige Glasampel herab. Dann gelangten wir in ein kleines Gemach, welches als Herrenzimmer eingerichtet war.

Die Bücher lagen noch auf den Brettern. Ich sah zwei geschriebene Kurans und noch eine Anzahl anderer frommer Werke.

Wollen Sie hier wohnen? Sie ziehen hier ein und sind in jeder Beziehung mein Gast; in allem übrigen können Sie ganz nach Ihrem Gutdünken handeln.

Selim, bring' Pfeifen! Der Haushofmeister stand noch unter der letzten Thüre, welche er uns geöffnet hatte. Aber das ist nicht meine, sondern Sache des Negers.

Ich werde ihn senden. Indessen hatten wir uns nebeneinander auf das Polster gesetzt und uns unterhalten. Auf die Mitteilung, welche Nassyr mir zu machen hatte, war ich sehr gespannt.

Handelte es sich irgend etwa um einen Grund, welcher mich veranlassen konnte, auf die Wohnung zu verzichten, trotzdem ich weder für das Logis noch für das Essen zu zahlen brauchte?

Ich sollte nicht sehr lange im Zweifel sein, obgleich der Türke in orientalischer Weise seine Mitteilung nicht ganz direkt machte, sondern sie durch eine Reihe von Vorfragen einleitete.

Antworten Sie auf Ihr Gewissen! Gegen seine Voraussicht aber blieb ich ruhig und antwortete lächelnd:. Sie haben irgend etwas ganz Natürliches, vielleicht einen Schatten, für ein Gespenst gehalten.

Ich spreche in vollstem Ernste. Ich habe so oft von Gespenstern gehört, aber leider noch kein einziges zu sehen bekommen. Da sich jetzt mir die Gelegenheit dazu bietet, werde ich sie mit Freuden benutzen.

Ich bleibe also nun erst recht hier in diesem Hause. Also Sie haben es gesehen und gehört? Es ist in ihre Stube gekommen und hat an ihrem Bett gestanden, auch an dem meinigen.

Das bringe ich auch fertig. Es giebt in diesem Hause keine Schlösser, sondern nur Riegel. Hat jemand mit ihm gesprochen und was hat das Gespenst geantwortet?

Das erwirbt ihm meine Achtung, da ich Schwatzhaftigkeit nicht liebe. Seit wann hat es sich denn an dieses Haus gewöhnt? Es ist genau so, wie ich sage.

Seit dem Tode des Besitzers, welcher im Heere des Vizekönigs Major gewesen ist, hat es keinen Bewohner dieses Hauses gegeben, welcher länger als eine Woche hier geblieben ist.

Das Gespenst hat sie alle vertrieben. Ein rechtgläubiges Gespenst aber, das Allah und den Propheten fürchtet, wird sicher ein Haus meiden, in welchem ein Christ, ein Ungläubiger, wohnt.

Also darum haben Sie mir die Freiwohnung angeboten? Denken Sie sich in meine Lage! Meine Schwester fürchtet sich fast bis auf den Tod; sie will fort.

Wie viel zahlen Sie denn für dieses verrufene Haus? Es kann nur noch an Fremde vermietet werden, und auch diese bleiben nur einige Tage, höchstens eine Woche da.

Ich halte es sehr unrecht von dem Geiste, so schlecht an seinem Weibe zu handeln. Die Witwe hat das Recht, es bis zu ihrem Tode zu bewohnen; dann fällt es der Bruderschaft anheim.

Diese fromme Kadirine darf das Haus bis zum Tode der Witwe nicht benutzen, und da geht der tote Major als Gespenst um!

Sie geben mir recht? Ja, ich werde jetzt gleich zu ihr gehen, um ihr diese frohe Botschaft zu verkündigen. Aber nicht das allein wird sie entzücken.

Überhaupt habe ich ihr auf alle Fälle Ihre Anwesenheit zu melden, weil Sie bei uns essen werden. Er stand auf und ging.

So war ich denn gleich in den ersten Stunden meiner Anwesenheit in Kairo mitten ins schönste Abenteuer geplatzt.

Herz, was willst du mehr! Was das Gespenst betrifft, so war mir, als ich die näheren Umstände vernahm, ein ähnlicher Gespensterfall in den Sinn gekommen, ein Fall, welcher sich in einem Dorfe nahe meiner Heimat und zuletzt gar vor dem Strafrichter abgespielt hatte.

Bald nach dem Begräbnisse begann der Verstorbene zu spuken, und zwar sonderbarer Weise im Hinterhause. Er wurde ergriffen und des Betttuches, welches er umhängen hatte, entledigt; es war der Erbe, der Sohn des Verstorbenen, welcher der alten Frau das Hinterhaus nicht gegönnt hatte.

Sollte, wenn nicht der gleiche, doch ein ähnlicher Fall in Ägypten vorkommen können? Ich war jetzt allein und trat zur Thüre, um sie zu untersuchen.

Bei der zweiten gab es bei mir keinen Riegel, sondern dieser war jedenfalls an der andern Seite der Thüre angebracht; aber ich bemerkte drei nebeneinander gebohrte Löcher.

Diese Riegel waren nicht von Eisen, sondern von Holz. Diese Entdeckung wollte ich Nassyr nicht mitteilen, sondern sie lieber für mich behalten.

Was das betrifft, so sind die Frauen der ganzen Welt, auch diejenigen des Orientes, umsichtiger als die Männer. Nassyr schien noch etwas auf dem Herzen zu haben; ich sah es ihm an und forderte ihn auf, es mir mitzuteilen.

Wenn ein Deutscher im Oriente reist, so hält man ihn entweder für einen Arzt oder für einen Gartenkünstler.

Er klatschte in die Hände, worauf der Neger eintrat, welcher den Befehl erhielt, die Schwarze zu holen. Sie war noch sehr jung und hatte nicht die eingedrückte Nase und die wulstigen Lippen der eigentlichen Neger.

Ihre rechte Wange war dick angeschwollen; sie öffnete den Mund und zeigte mir mit dem Finger nach einander vier Zähne, von denen sie jeden für den schmerzenden hielt.

Ich versprach ihr, sofort zu helfen, nahm eine geheimnisvolle Miene an, strich ihr, indem ich die Lippen bewegte, als ob ich leise Worte sagte, mit zwei Fingern einigemale über die Wange und schickte sie dann mit der Weisung fort, heute die Stube nicht zu verlassen.

Dazu gab es dünne Fladenschnitte, welche die Stelle des Brotes vertraten. Gabeln waren nicht dabei. Ich zog mein Messer, der Dicke das seinige auch.

Als ich ein Stück Braten gegessen hatte, waren hinter den glänzenden Zähnen Nassyrs die andern acht Stücke verschwunden. Dieser Türke schien gar nicht zu kauen.

Er schlang und schluckte und schluckte und schlang, bis es nichts mehr zu schlingen gab. Eben als er die Platte von sich schob, war ich auch mit meinem Beine fertig, dessen Knochen ich zu dem übrigen Skelette legte.

Jetzt aber wollen wir wieder nach dem Bierhause gehen. Wir haben da eine bessere Unterhaltung als hier in dem einsamen Hause. Ich wäre lieber da geblieben, um einen längern Blick in die Bücher des verstorbenen Majors zu thun.

Als ich eins derselben in die Hand nahm, meinte Murad Nassyr:. Was können, da Sie Christ sind, diese Bücher Ihnen nützen; sie haben nicht einmal der Seele des Majors über die Brücke des Todes geholfen.

Darum ist er in seinen letzten Jahren fromm geworden und hat sein Vermögen der Bruderschaft vermacht. Lassen Sie aber die unnützen Bücher hier, und kommen Sie mit mir.

Eine Flasche Bira nimsawiji ist besser als alle Weisheit der Gelehrten. Ich war gezwungen, mich vor dieser Philosophie zu beugen, und that dies, der Pilsener Brauerei zuliebe, nicht ungern.

Er eilte uns voran, um die Thüre zu öffnen. Da richtete sich der Dürre so rasch auf, als ob sein Leib durch Federkraft emporgeschnellt worden sei, und sagte im Tone beleidigter Würde:.

Ich bin klug und tapfer. Man zählt mich zu den Helden meines Stammes, und ich habe bereits so viel Blut vergossen, wie Wasser sich im Nile befindet.

Ich bin bereit, es mit allen Feinden des Weltalls aufzunehmen, aber soll ich etwa mit einem Geiste kämpfen, durch dessen Leib die Kugeln gehen, ohne ihn zu verletzen, und dessen Gestalt weder mein Säbel noch mein Messer treffen kann, während es von ihm nur eines kleinen Willens bedarf, um mir das Gesicht in den Nacken zu drehen?

Ich bin zufrieden mit dir. Sie werden ihn noch kennen lernen. Sein Mund läuft von Ehrerbietung über, und die Verbeugungen, welche er mir tagüber macht, sind nicht zu zählen; aber an seinem Mute darf man nicht zweifeln, sonst kann er sogar grob werden.

Leute, welche so gern von ihrer Tapferkeit sprechen, sind gewöhnlich feig; ich habe diese Erfahrung schon oft zu machen gehabt.

Wäre es wirklich so, wie Selim sagt, so hätte es nur eines Wortes des englischen Konsuls bedurft, ihn in schwere Strafe zu bringen.

Wir hatten jetzt das Bierhaus erreicht und nahmen wieder an einem Tische Platz. Nachdem er sich befriedigt hatte, bestellte er zwei Flaschen Bier.

Der Junge brachte sie und dazu zwei Wasserpfeifen. Der Negerbube war ein höchst aufgewecktes Kerlchen.

Er trug das Haar ganz glatt geschoren und war trotz seiner Jugend schon tätowiert. Er hatte einen tiefen Einschnitt zwischen den Augenbrauen, von welchem, als dem Centralpunkte, kreisförmige, punktierte Linien sich nach dem Scheitel und den beiden Seiten der Stirne hinzogen, eine Art der Tätowierung, die bei allen Stämmen der Dinkaneger, und zwar sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gebräuchlich ist.

Wie ich sehr bald erfuhr, befand sich der kleine Kellner in einem immerwährenden Kriege mit dem Dicken. Es war ein wunderbar eigenartiges Treiben, welches sich davor dem Hause auf der breiten Gasse entwickelte.

An der Ecke der Seitengasse, durch welche ich vorher gekommen war, hielten einige Hammars, Eseljungen, welche den Beruf in sich fühlen, hier die oft undankbare Rolle der Berliner Schusterjungen zu spielen.

Der Esel ist im Süden ein ganz anderes Tier als im Norden, wo er als ein struppiges, verdrossenes Sinnbild der Borniertheit betrachtet wird.

Selbst mit dem schwersten Reiter auf dem Rücken trabt er Stunden weit, ohne zu ermüden und verfällt trotz dieser Last von Zeit zu Zeit in die mutwilligsten Capriolen.

Diese Hammars sind wahre Menschenkenner; sie wissen auf den ersten Blick, ob sie einen Engländer, Franzosen, Italiener oder Deutschen vor sich haben.

Von den Sprachen aller dieser Völker verstehen sie einige Worte und Redensarten; sie scheinen sogar einige Kenntnisse von der Geographie und Geschichte der betreffenden Länder zu besitzen, wie die Art und Weise, in welcher sie zum Gebrauche ihrer Langohren auffordern, beweist.

Mit dem Bismarck ist natürlich sein Esel gemeint. Einige Schritte von ihnen entfernt hatte ein Muhad'dit , einen Kreis Neugieriger um sich versammelt, um für zwei oder drei der kleinsten Münzen einige schon tausendmal gehörte Märchen vorzutragen.

In der Nähe tanzte ein Negerjunge auf Stelzen und blies dazu auf einem flötenartigen Instrumente. Zwischendurch drängt sich ein langer Zug tief verhüllter Frauen, die auf Eseln reiten.

Dahinter keuchen Hammals, Lastträger, mit schweren Päkken und Kisten auf den Köpfen; sie singen dabei, um nicht aus dem Takte zu kommen, mit dumpfer Stimme einige immer wiederkehrende Worte.

Da sitzt ein ehrwürdiger Bürger auf der Matte, hält einen zappelnden Buben zwischen den Beinen und befreit den Haarwald desselben höchst eifrig von jenem Wilde, an welchem Ägypten schon zur Zeit der Pharaonen reich gewesen sein soll.

Seine Lippen bewegen sich im Gebete. Wer hat dieses arme Kind hierhergestellt und demselben diesen Ruf vorgeschrieben?

Es ist ein schönes Kind, wenngleich von schwarzer Farbe. Ich konnte den Blick kaum von der Kleinen wenden. Der Kellnerjunge war in der Zeit von einer Stunde dreimal zu ihr hinübergegangen, um sich eine Feige zu kaufen.

War er ein Leckermaul oder that er das aus kindlicher Sympathie? Wenn er sich ihr näherte, so leuchteten ihre Augen auf, und ihr Gesichtchen nahm den Ausdruck hervorbrechender Liebe an.

Dies geschah auch allemal, wenn sie hinüberblickte und ihr Auge dem seinigen begegnete. Konnte der naseweise Junge auch traurig sein?

Dann war es kein gewöhnliches, kindisches Herzeleid, welches ihn bewegte und ihm hier in dieser Umgebung, in dieser Öffentlichkeit das Wasser in die Augen trieb.

Der Blick der Kleinen entdeckte ihn in seinem Winkel; sie sah ihn weinen, und sofort fuhr auch sie mit den beiden Händen nach den Augen.

Wie es eigentlich kam, und warum ich es that, das vermag ich nicht zu sagen, aber ich war aufgestanden und ging in die Ecke.

Als der Junge mich vor sich sah, stand er auf und wollte, ein leises Schluchzen unterdrückend, sich entfernen. Ich hielt ihn am Arme fest und fragte in vertrauenerweckendem Tone:.

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